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Barkräfte haben bekanntlich nicht den leichtesten Job. Wie in anderen Berufen auch, hat die Arbeit an der Bar ihre positiven und negativen Seiten. Wir präsentieren 15 Probleme, die nur Barpersonal kennt.

 

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Die ultimative Liste der Probleme von Barkräften

1. Anmachsprüche

Ein zwangsläufiges Problem, mit dem Barkräfte, gleich ob Mann oder Frau, zu tun haben. Obwohl manche Anmachsprüche durchaus witzig und aufheiternd sein können, sind die meisten einfach nur lästig und überflüssig.

 

I might attach "..has a boyfriend" on the end of my name badge at work.. #barmaidproblems

— 🌼Tiea🌼 (@tiea_rw) January 31, 2019

 

2. Kunden, die durch Handzeichen auf sich aufmerksam machen

Schnell zu arbeiten, während Gäste Handzeichen geben, mit Scheinen wedeln, mit den Fingern schnipsen und einem ihre Getränkewünsche zurufen, ist auf jeden Fall herausfordernd.

 

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Das sind so Dinge, die Kunden einfach sein lassen sollten.

3. Minenfeld „Gläser einsammeln“

Gläser einzusammeln kann mühsam sein, vor allem, wenn die Bar voll besetzt ist. Manche Leute behandeln Barpersonal, als wäre es unsichtbar, und machen den Job dadurch nicht gerade leichter.

 

People who don’t bring their empty glasses back to the bar are the worst kind of people #barmaidproblems

— Bethany Hargreaves (@hargbeth) February 2, 2019

 

Während Sie einen Stapel Gläser balancieren, versuchen Sie, sich durch die Menschenmassen zu schlängeln, ohne etwas fallenzulassen. Das braucht definitiv viel Übung.

 

4. Gäste, die die Zeche prellen

Wenn Sie hinterm Tresen arbeiten und die Gäste Schlange stehen, ist es fast unmöglich, seinen Posten zu verlassen. Daher ist es richtig ärgerlich, wenn Gäste einfach verschwinden, ohne ihre Getränke zu bezahlen.

 

Thank you to the #dearcustomer that walked away from the bar with a bunch of drinks and sat down without paying while my bar was packed resulting on me following him and asking for payment. You know how it works over here buddy, you're a regular. #bartenderlife #bartenderproblems

— Every-Person-For-Themselves (@wolf_lover123) January 22, 2019

 

In diesem Moment fällt die Entscheidung nicht leicht, diesen Leuten nachzulaufen oder einfach mit einem Lächeln den nächsten Gast zu bedienen.

 

5. Die gefürchteten nassen Füße

Ein Getränk wurde verschüttet und Sie sind versehentlich hineingetreten – was tun? Bis zum Schichtende nasse Füße zu haben, kann sich anfühlen, als würde man durch eine niemals endende Pfütze laufen.

 

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Wenn Sie oder ein Kollege ein Getränk verschüttet haben, sollten Sie sichergehen, dass Sie das nicht weiter aufhält., Bequeme, rutschhemmende und wasserdichte Schuhe für Barkräfte sorgen dafür, dass Sie zu jedem Zeitpunkt in der Lage sind, Ihre Gäste zu bedienen.

6. Gesprächige Gäste, die nett sind, aber den Betrieb aufhalten

Die Arbeit in der Bar ist von Kommunikation geprägt und wir unterhalten uns gerne mit höflichen und gesprächigen Gästen. Manche wünschen sich über die Bestellungsaufnahme hinaus einfach ein wenig Small Talk.

 

Of course I’ll take your picture on a crazy busy night and while there are 15 other people waiting for a drink #bartenderproblems

— Bar Etiquette (@BarEtiquette12) March 5, 2018

 

Prinzipiell haben wir auch gar nichts dagegen. Wir tun uns nur etwas leichter damit, wenn es in der Bar mal etwas ruhiger zugeht.

7. Wissensdurstige Gäste

Es spricht nichts gegen Gäste, die in einer ruhigen Minute Fragen zu Getränken stellen. Was allerdings gar nicht geht, ist, wenn sie über den Tresen greifen und mit dem Equipment hantieren.

 

 

Der Bereich hinter dem Tresen ist das Hoheitsgebiet der Barkräfte. Sie organisieren dort alles, damit sie Getränke schnell und korrekt zubereiten können.

8. Die halbe Stadt schneit kurz vor Feierabend herein

Das passiert so oft, dass man denkt, alle hätten sich abgesprochen. Man kann nur darüber lachen.

 

When your bar has been slow alllll night and then the whole town decides to come in 30 minutes to close. Then ignore the closing time.. ⏱😠 #gtfo #bartenderproblems

— Caitlyn W. (@thisgirlCait) January 27, 2018

 

Es wäre schon schön, man könnte einfach sagen: „Sie kommen zu spät, ich möchte jetzt nach Hause.“

 

9. Wenn Gäste „ein Bier“ bestellen

Ungenaue Bestellungen können zu Verzögerungen oder zurückgegebenen Getränken führen. Das passiert häufig, wenn ein Gast „ein Bier“ bestellt.

 

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Ein paar Details erleichtern der Barkraft die Arbeit ungemein. Wir wissen Gäste zu schätzen, die genau wissen, was sie wollen.

10. Gäste, die nicht verstehen, was „Kneipenschluss“ bedeutet

Es ist nur eine Minderheit, aber manche Gäste bleiben wirklich bis zur allerletzten Minute und bewegen sich nur sehr langsam Richtung Tür.

 

Everyone milling around after closing time, I just wanna go home!!! 😫😫😫 #BartenderProblems pic.twitter.com/aHprN7mogz

— Sam (@samdecristofaro) April 19, 2014

 

Man kommt sich dann wie ein Schafhirte vor, wenn man sie schließlich zum Ausgang lotst. Wahrscheinlich schätzen sie einfach nur Ihre Gesellschaft.

11. Der Job ist hart und gleichzeitig bereichernd

Es gibt Hochs und Tiefs wie in jedem anderen Job auch. Die anspruchsvolle Arbeit in der Bar zahlt sich aber aus und ist immer eine interessante Option. Sie lernen neue Leute kennen, gewinnen Selbstvertrauen und machen Gäste mit Ihren köstlichen Getränken glücklich.

 

14 hours in the bar today. Got screamed at. Got told that I need to smile. But also got told that I was incredibly good at my job and talented. Sometimes the ups outweigh the downs. #bartender #restaurant #bartenderproblems

— Anna Barncord (@Abarn25) June 9, 2019

 

An einem anstrengenden Tag ist es wichtig, das Positive zu sehen, selbst wenn es nur das eine gute Trinkgeld ist oder Füße, die nicht die ganze Zeit wehgetan haben.

 

12. Gäste, die ein einzelnes Getränk mit Karte zahlen

Es scheint immer dann zu passieren, wenn es voll ist und die Gäste in der Schlange Handzeichen geben und Ihnen Bestellungen zurufen.

 

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Ein Gast bestellt sein Getränk und wenn Sie damit zurückkommen, hat er seine Karte bereits gezückt. Sie müssen also nochmal nach hinten rennen, um für ein einziges Getränk das Kartengerät zu holen. 

13. Freitage machen keinen Spaß mehr

Während die meisten Menschen Montage hassen, hat keine Barkraft Lust auf einen Freitag. Wahrscheinlich ist das der unbeliebteste Arbeitstag, vor allem, wenn man lauter Gäste bedient, die den Start ins Wochenende feiern.

 

https://twitter.com/NightclubBar/status/1126850239275700224

 

Wenn Sie Freitage und den Start ins Wochenende immer gemocht haben, kann es schwer sein zu akzeptieren, dass sie jetzt den Beginn der arbeitsreichsten Zeit der Woche bedeuten. Immerhin geht die Schicht meist schneller rum, weil Sie so beschäftigt sind.

14. Das eine komplizierte Cocktailrezept

Es passiert. Wir alle haben es schon mal erlebt. Ein Gast bestellt einen ungewöhnlichen Cocktail, den Sie höchstens aus Filmen kennen, und Sie wissen nicht mehr, wie er zubereitet wird.

 

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Den Gast fragen zu müssen, woraus er besteht, ist unangenehm. Er wird es jedoch zu schätzen wissen, am Ende die richtigen Zutaten in seinem Cocktail zu haben.

15. Eine ganze Schicht ohne Sitzpause

Wenn die Bar voll ist und Sie viel hin und her laufen, ist das manchmal angenehmer als die Strapazen langen Stehens. Angesichts potenzieller Risiken wie rutschigen Böden oder Glasscherben müssen Sie allerdings immer auf Ihre Sicherheit bedacht sein.

 

Egal, ob das nun heißt, das richtige Schuhwerk zu kaufen oder Ihre Umgebung in Ordnung zu halten. Denn ein Arbeitsunfall ist das Letzte, was Sie wollen.

 

Sie sind mit all diesen Problemen von Barpersonal vertraut. Deshalb sollten Sie sich jetzt mit Lösungen vertraut machen, mit denen Sie im geschäftigen Barbetrieb erfolgreich unterwegs sind.

 

Finden Sie in fünf einfachen Schritten heraus, wie Sie all diese Probleme umschiffen und als Barkraft erfolgreich sind.

 

Die positiven Aspekte überwiegen sämtliche Probleme, die der Job als Barkraft mit sich bringt. Schuhe spielen eine große Rolle darin, die Schicht sicher und komfortabel zu absolvieren. Es gibt jedoch weitere wichtige Aspekte, die Ihnen dabei helfen können, sich als Barkraft weiterzuentwickeln und geschickter zu werden.

 

Zur Unterstützung haben wir eine Anleitung erstellt, mit der Sie Ihr Leben als Barkraft in fünf Schritten erfolgreicher gestalten. Sie steckt voller Informationen darüber, wie Sie mit schwierigen Gästen umgehen, effizient im Team arbeiten und vieles mehr.

 

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Barmann vs. Barkeeper: Worin besteht der Unterschied? Und worauf kommt es bei diesen Jobs an?